„Gott ist die größ­te Fra­ge“

Kita und Ge­mein­de auf den Spu­ren von Re­li­gion und Glau­be

„Gott ist die größ­te Fra­ge – Reli­giö­se Viel­falt und evan­ge­li­sches Pro­fil“ – so lau­te­te der Titel eines Gemein­schafts­pro­jek­tes von Kita und Kir­chen­vor­stand, das uns von Okto­ber 2021 bis Juni 2022 beglei­te­te.

Mode­riert und unter­stützt von einem exter­nen Pro­zess­be­glei­ter wur­den ins­be­son­de­re in der Kita ein reli­gi­ons­päd­ago­gi­sches Leit­bild und Ideen erar­bei­tet, und die Fra­ge geklärt, wie die Kita-Mit­ar­bei­ten­den in Zukunft Kita-Got­tes­diens­te eigen­ver­ant­wort­lich in den Grup­pen und in der Kir­che gestal­ten kön­nen.

Der Kir­chen­vor­stand begrüßt und unter­stützt die­ses Anlie­gen sehr und freut sich, dass die Kita-Got­tes­diens­te auch über den Weg­gang von Pfar­rer Stephan Da Re und den Ruhe­stand von Gemein­de­päd­ago­gin Ingrid Seiler hin­aus gesi­chert sind. Ins­ge­samt gese­hen hat die gemein­schaft­li­che Arbeit an die­sem Pro­jekt Kita und Gemein­de noch ein Stück­chen näher zuein­an­der gebracht.

Eini­ge Ergeb­nis­se des Pro­jek­tes wur­den nun im Rah­men des Johan­nes­fes­tes am ver­gan­ge­nen Sonn­tag (26.6.) im Bei­sein des Pro­zess­be­glei­ters Mat­thi­as Peter­sen vor­ge­stellt und kön­nen noch eini­ge Wochen besich­tigt wer­den.