Seel­sor­ge

Psalm 23 spricht von Got­tes Für­sorge und Treue, da­von, wie er uns als Hir­te führt – auch durch das dun­kle Tal.
Anfang von Psalm 23 durch ein Brillenglas

Der Psalm macht Mut, dar­an fest­zu­hal­ten, dass Gott auch in schwe­ren Zei­ten nicht von der eige­nen Sei­te weicht. Hier kön­nen Sie den Text nach­le­sen.

Jeder von uns kommt im Lau­fe sei­nes Leben in Situa­tio­nen, die uns an unse­re Gren­zen brin­gen. Die Fra­ge, war­um Gott das Lei­den zulässt, bleibt dabei schmerz­lich offen. Vie­le fin­den aber gera­de in schwe­ren Zei­ten Halt im Glau­ben. In der evan­ge­li­schen Kir­che gibt es vie­le Ange­bo­te, den Weg durch Krank­heit und Kri­se nicht allein zu gehen, aber auch schö­ne Momen­te mit­ein­an­der zu tei­len.

Wenn Sie ein seel­sorg­li­ches Gespräch wün­schen, kön­nen Sie über das Gemein­de­bü­ro einen Ter­min mit Pfar­rer Stephan Da Re ver­ein­ba­ren.